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Locker, schnell, ohne Ofen: Dieser Joghurtkuchen aus dem Airfryer klappt immer

Locker, schnell, ohne Ofen: Dieser Joghurtkuchen aus dem Airfryer klappt immer

Wer hätte das gedacht? Der Airfryer, das kleine Küchengerät, das eigentlich für knusprige Pommes und zarte Hähnchenschenkel entwickelt wurde, entpuppt sich auch als überraschend guter Backofenersatz. Mit nur wenigen Handgriffen lässt sich hier ein saftiger, luftiger Joghurtkuchen zubereiten – und das alles ohne Ofen und in kürzester Zeit.

Zugegeben, beim ersten Backen im Airfryer ging oft etwas schief: Der Kuchen war außen zu dunkel und innen noch ganz roh. Aber mit ein paar Tricks und Kniffe lässt sich das Problem ganz einfach in den Griff bekommen. Und schon verwandelt sich das kleine Küchengerät in einen echten Alleskönner, der nicht nur Backen, sondern auch Braten, Grillen und Frittieren in Perfektion beherrscht.

Darum gelingt der Joghurtkuchen im Airfryer so gut

Der entscheidende Trick beim Backen im Airfryer ist es, die Backzeit im Vergleich zum herkömmlichen Backen im Ofen deutlich zu reduzieren. Denn anders als der Backofen arbeitet der Airfryer mit heißer Luft, die den Kuchen von allen Seiten umströmt. Das sorgt zwar für eine knusprige Oberfläche, aber auch dafür, dass der Teig innen schnell gar wird.

Daher ist es wichtig, die Backzeit kontinuierlich zu überwachen und sie an die Größe und Form des Kuchens anzupassen. Generell sollte man beim Joghurtkuchen im Airfryer rund 25 bis 30 Minuten einplanen – je nach Rezept und Airfryer-Modell kann die Zeit aber auch etwas variieren.

Wer zusätzlich noch darauf achtet, den Kuchen leicht versetzt in den Airfryer-Korb zu stellen, damit die heiße Luft optimal zirkulieren kann, der hat die besten Voraussetzungen für ein gelungenes Backresultat.

So einfach ist das Grundrezept für den Joghurtkuchen aus dem Airfryer

Natürlich lässt sich der Airfryer-Kuchen auch prima mit verschiedenen Zutaten und Aromen verfeinern. Aber das Grundrezept für einen saftigen Joghurtkuchen ist denkbar einfach:

Zutaten Menge
Mehl 200 g
Zucker 150 g
Eier 3 Stück
Joghurt (Naturjoghurt) 200 g
Backpulver 1 TL
Vanille-Extrakt 1 TL
Butter (geschmolzen) 50 g

Alle Zutaten einfach in einer Schüssel vermischen, gut durchrühren und dann in eine gefettete Airfryer-Backform geben. Bei 180°C für etwa 25 bis 30 Minuten backen, bis der Kuchen schön goldbraun ist.

Wer mag, kann den Teig vor dem Backen auch noch mit Streuseln, Schokoladenstückchen oder frischen Früchten verfeinern. So entsteht ein richtig leckerer Kuchen, der garantiert allen schmeckt.

So lagert und serviert man den Joghurtkuchen am besten

Damit der frisch gebackene Airfryer-Kuchen auch länger frisch und lecker bleibt, empfiehlt es sich, ihn am besten in einer luftdichten Dose oder Folie aufzubewahren. Auf diese Weise hält er sich problemlos 3 bis 4 Tage.

Wer den Kuchen aufwärmen möchte, kann ihn entweder wieder kurz bei 180°C im Airfryer aufbacken oder ihn im Backofen bei 150°C für 5 bis 10 Minuten erwärmen. Achten Sie dabei aber darauf, dass er nicht austrocknet.

Serviert wird der Joghurtkuchen am besten lauwarm mit einem Klecks Sahne oder Vanillesoße – einfach ein himmlischer Genuss!

Häufige Fehler beim Backen im Airfryer – und so vermeiden Sie sie

Beim Backen im Airfryer gibt es ein paar typische Fallstricke, die man kennen und vermeiden sollte. Zum einen ist da das Problem mit der dunklen Oberfläche und dem rohen Teig im Inneren. Das lässt sich wie beschrieben mit der richtigen Backzeit und Platzierung im Airfryer-Korb in den Griff bekommen.

Manchmal passiert es aber auch, dass der Kuchen komplett zusammenfällt oder eine unregelmäßige Form annimmt. Hier hilft es, die Airfryer-Backformen sorgfältig auszuwählen und auch beim Füllen vorsichtig zu sein, damit der Teig nicht zu sehr zusammengedrückt wird.

Und zu guter Letzt sollte man auch beim Entformen des fertigen Kuchens vorsichtig sein, damit er nicht auseinanderbricht. Am besten lässt man ihn erst einmal vollständig auskühlen, bevor man ihn vorsichtig aus der Form holt.

Worauf man bei Airfryer-Backformen achten sollte

Nicht jede Backform ist für den Einsatz im Airfryer geeignet. Ideal sind kleine, flache Formen, die den Kuchen nicht zu hoch werden lassen. So kann die heiße Luft optimal zirkulieren und den Teig von allen Seiten gleichmäßig backen.

td>Hohe, zylindrische Formen (z.B. Kastenform für Kastenkuchen)

Empfohlene Airfryer-Backformen Nicht geeignet
Runde, flache Formen (z.B. Muffinförmchen)
Beschichtete Backformen (z.B. Silikon) Unbeschichtete Metallformen
Kleine Backformen (max. 6 Portionen) Großflächige Backformen

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann auch spezielle Airfryer-Backformen kaufen, die genau auf die Größe und Form des Geräts abgestimmt sind. So lässt sich der Kuchen perfekt in den Korb einpassen und backt rundum gleichmäßig durch.

“Der Airfryer ist ein echtes Allround-Talent in der Küche. Mit ein paar kleinen Tricks gelingt hier nicht nur Pommes und Hähnchen, sondern auch ein richtig leckerer Kuchen.”
– Backexpertin Sarah Müller, Autorin des Buches “Alles aus dem Airfryer”

Kreative Variationen des Airfryer-Joghurtkuchens

Neben dem klassischen Joghurtkuchen lassen sich im Airfryer noch viele andere leckere Kuchen zubereiten. Ob Apfelkuchen, Schokotorte oder Marmorkuchen – die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt.

Auch beim Grundrezept selbst gibt es jede Menge Spielraum für Kreativität. Statt Naturjoghurt kann man zum Beispiel auch griechischen Joghurt, Quark oder Soja-Joghurt verwenden. Und anstelle von Vanille passen auch andere Aromen wie Zimt, Ingwer oder Zitrone hervorragend in den Teig.

Wer noch einen besonderen Twist sucht, kann den Kuchen auch mit Streuseln, Schokoladentropfen oder frischen Früchten verfeinern. So entsteht garantiert ein individueller Airfryer-Kuchen, der alle Geschmäcker trifft.

“Der Airfryer ist ein echtes Allround-Talent in der Küche. Mit ein paar kleinen Tricks gelingt hier nicht nur Pommes und Hähnchen, sondern auch ein richtig leckerer Kuchen.”
– Backexpertin Sarah Müller, Autorin des Buches “Alles aus dem Airfryer”

“Beim Backen im Airfryer muss man etwas umdenken, aber wenn man die richtigen Tricks kennt, ist das gar nicht so schwierig. Und das Ergebnis ist wirklich toll – saftig, luftig und knusprig zugleich.”
– Foodbloggerin Julia Schneider, “Leckeres aus dem Airfryer”

FAQ: Häufige Fragen zum Backen von Kuchen im Airfryer

Muss ich den Kuchen im Airfryer wenden?

Nein, in der Regel ist ein Wenden nicht nötig. Der Airfryer verteilt die heiße Luft so gleichmäßig, dass der Kuchen von allen Seiten gleichmäßig gebacken wird.

Kann ich auch andere Backformen im Airfryer verwenden?

Ja, grundsätzlich lassen sich verschiedene Formen verwenden, solange sie in den Airfryer-Korb passen und nicht zu hoch sind. Ideal sind flache, runde Formen.

Wie lange muss der Kuchen im Airfryer backen?

Die Backzeit hängt von der Größe und Form des Kuchens ab, liegt aber in der Regel zwischen 25 und 30 Minuten. Am besten regelmäßig kontrollieren und gegebenenfalls anpassen.

Kann ich den Kuchen auch vorher zubereiten?

Ja, der Teig lässt sich gut vorbereiten und dann direkt vor dem Backen in den Airfryer geben. Optimal sind 1-2 Tage Ruhezeit im Kühlschrank.

Wie lagere ich den Kuchen am besten?

Der Kuchen hält sich 3-4 Tage in einer luftdichten Dose oder Folie am besten. Zum Aufwärmen kurz im Airfryer oder Backofen erwärmen.

Kann ich den Kuchen auch einfrieren?

Ja, der Airfryer-Kuchen eignet sich sehr gut zum Einfrieren. Am besten in Portionen verpacken und maximal 3 Monate aufbewahren.

Muss ich den Airfryer für den Kuchen vorheizen?

Ja, für ein optimales Backergebnis sollte der Airfryer für 3-5 Minuten auf 180°C vorgeheizt werden.

Kann ich den Kuchen auch ohne Backform backen?

Ja, das geht grundsätzlich, allerdings ist eine Backform zum sauberen Formen des Kuchens empfehlenswert.